Geheim
Einmal lesbar. Danach spurlos weg.
Bitte nicht über diese Adresse
Diese Seite läuft gerade nicht unter der echten Adresse von Geheim, sondern zum Beispiel über ein Tor2web-Gateway. Ein solcher Vermittler sieht alles und könnte die Seite verändern.
Nimm im normalen Browser geheim.stammheim.net oder im Tor Browser die .onion-Adresse. Eine Nachricht ist dabei noch nicht geöffnet.
Zu lang: höchstens etwa 48 KB. Umlaute, Emoji und andere Schriften zählen doppelt bis vierfach.
Mindestens 8 Zeichen – besser „Erzeugen“.
Ohne Passwort kann jeder die Nachricht lesen, der den Link sieht – auch wer den Chat mitliest. Liest jemand mit, merkt ihr das nur daran, dass die Nachricht beim Empfänger schon weg ist.
Link ist fertig
Den Link siehst du nur jetzt. Schließt du die Seite, kann ihn niemand mehr anzeigen.
Sehe nach …
Für dich liegt eine Nachricht bereit. Sie lässt sich genau einmal öffnen und ist danach für immer gelöscht – auch auf dem Server.
Vom Server gelöscht. Schließt du diese Seite, ist die Nachricht endgültig weg – sichere sie vorher, falls nötig.
So bleibt nichts übrig
- Ende-zu-Ende verschlüsselt. Dein Browser verschlüsselt (AES-256-GCM). Der Schlüssel steht nur im Link hinter dem „#“ – das schickt kein Browser an einen Server.
- Nur im Arbeitsspeicher. Der Server hält nur den unlesbaren Geheimtext: keine Datei, keine Datenbank, keine Sicherung, kein Auslagern.
- Einmal lesbar. Beim Öffnen wird er im selben Schritt gelöscht und mit Nullen überschrieben; ungelesen nach Ablauf oder bei jedem Neustart.
- Keine Spuren. Kein Konto, keine Cookies, kein Protokoll, kein Absender, keine IP. Der Link landet in keinem Server-Log.
- Was bleibt, liegt bei euch: wo du den Link verschickst (Chatverlauf), Zwischenablage und Screenshots.
Gegen Mitleser und Überwachung
- Link und Passwort getrennt schicken. Wer einen Kanal mitliest (Chat, Mail, SMS), bekommt so nur die Hälfte. Der Link allein öffnet nichts – nutzt „Erzeugen“, kurze Passwörter lassen sich durchprobieren.
- Mitlesen fällt auf. Jede Nachricht lässt sich nur einmal öffnen. Ist sie beim Empfänger schon weg, hatte jemand anderes den Link: Dann auf anderem Weg Bescheid geben.
- Beschlagnahmter Server verrät nichts. Auf dem Server liegt nie ein Schlüssel. Wer ihn kopiert oder den Anbieter zur Herausgabe zwingt, bekommt nur unlesbaren Geheimtext – und nach dem Lesen nicht einmal den.
- Länge versteckt. Jede Nachricht wird auf feste Größen aufgefüllt (1, 4, 16 oder 48 KB). Wer den Verkehr mitschneidet, sieht keine Länge. Verbindung nur mit TLS 1.3.
- Grenzen, ehrlich: Wer euer Gerät kontrolliert (Spähsoftware, Browser-Erweiterung), liest alles mit. Wer den Server übernimmt, könnte künftig veränderten Code ausliefern. Links nicht in Browsern öffnen, die ihren Verlauf zu Google/Apple hochladen.
- Unsichtbar über Tor. Mit dem Tor Browser über die .onion-Adresse sieht weder euer Internetanbieter noch der Server, wer Geheim benutzt – kein Seitenname, keine IP. Tor Browser bietet die Adresse von selbst an; nach dem Erstellen steht hier auch der .onion-Link für den Empfänger.